Thai-Massage – Was Senioren beachten sollten.

Thai Massage Praxen gibt es mittlerweile selbst in kleinen, deutschen Städten. Viele von Ihnen waren bestimmt auch schon einmal dort. Gutscheine für eine Thai-Massage zu verschenken ist mittlerweile in Mode gekommen. Doch was ist Thai Massage tatsächlich? Was sind die Ursprünge und was gilt es zu beachten?

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In Thailand wird „nuat phaen thai“, der Thai-Massage Betrieb und die Ausbildung streng durch das Gesundheitsministerium reglementiert. Die Thai Massage gilt dort als historisches Kulturgut, das es zu bewahren gilt.

Thai-Massage ist ein Stil der Massage, der Akupressur, Yoga-Positionen und Ayurveda kombiniert. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die traditionelle chinesische Medizin. Sie hatte einen großen Einfluss auf die Entstehung der Thai-Massage in den buddhistischen Klöstern, als eine Form der präventiven Gesundheitsversorgung für Mönche.

Wie unterscheidet sich Thai Massage von einer typischen, uns im Westen bekannten Massage?

Anders als andere Formen der Massage, die Öl oder Lotion verwenden und auf einer erhöhten Massageliege durchgeführt werden, wird Thai-Massage in der Regel auf einer gepolsterten Matte oder einem Futon, auf dem Boden durchgeführt.

Öl oder Lotion kommt nicht zum Einsatz! Sie bleiben vollständig bekleidet.

Der Therapeut verwendet seine Hände, Knie, Beine und Füße, um Sie in eine Reihe von Yoga-ähnlichen Positionen zu bewegen. Ziel ist es ihre Muskeln zu dehnen, strecken und via Akupressur geschmeidig gemacht.

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Ist Thai Massage schmerzhaft?

Thai-Massage kann schmerzhaft sein – sollte sie aber nicht: Ein qualifizierter Masseur wird auf seinen Patienten eingehen und die Kraft, die er einsetzt, so optimieren, dass keine Schmerzen auftreten.
Der Druck, der auf die Muskelfasern und speziell auf Adhäsionen (bekannt als „Muskelknoten“) ausgeübt wird, kann weh tun. Im Allgemeinen gilt aber, dass es nicht zu schmerzhaften Überdehnungen oder unangebracht massivem Druck auf Muskeln kommen.

Thai Massage wird sich auf viele Beschwerden positiv auswirken.

  • Kopfschmerzen
  • Balance
  • Rückenschmerzen (typischerweise subakute und chronische nicht spezifische Rückenschmerzen)
  • Beweglichkeit ihrer Muskeln

Auf was sie, gerade im fortgeschrittenen Alter, achten sollten:

In Thailand ist es dem Therapeuten oft aufgrund der Sprachbarriere, nicht möglich, genaue Informationen über ihren Gesundheitszustand einzuholen. Beachten sie deshalb, dass bei Vorerkrankungen, wie einem Bandscheibenvorfall, Osteoporose, nicht lange zurückliegenden Operationen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, von einer Thai-Massage abzuraten ist.
Die Massage sollte nicht auf Arealen stattfinden, die durch Prellungen, entzündete oder schwache Haut, ungeheilte oder offene Wunden, Hautausschlag, Tumoren oder Nabelbrüche beeinträchtigt sind.

Sie sollten auf jeden Fall die Gelegenheit nutzen und in Ihrem Thailand-Urlaub ausgiebig von dem Massage-Angebot Gebrauch machen. Die Preise für eine Thai-Massage in Thailand bewegen sich durchschnittlich zwischen 200 und 500 Baht, was in etwa 4-12 Euro pro Stunde entspricht.
Am Besten, sie probieren sie einfach mehrere Masseure und Studios aus. Sie werden sehr schnell Ihre Favoritin finden und darüber hinaus lernen eine gute von einer schlechten Thai Massage zu unterscheiden. Viel Spass!

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